Unternehmenswert
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Unter dem Unternehmenswert versteht man das quantitative Ergebnis der Bewertung eines Unternehmens. Der Unternehmenswert ist langfristig die entscheidende Zielgröße für unternehmerisches Handeln und kann zum Beispiel der Preis für den Kauf eines Unternehmens darstellen.

Da Unternehmen stets Unikate sind, erfordert die Bewertung eines Unternehmens ein individuelles Vorgehen, das in der Regel mehrere Aspekte einer Wertermittlung umfasst.

Bei der Unternehmensbewertung gibt es methodisch fundierte Verfahren, wie z. B. die DCF-Methode, und methodisch schwach begründbare Verfahren, wie z. B. das Umsatzwertverfahren, das darüber hinaus Unterschiede von Branche zu Branche kennt. Erfahrungswerte, der Bewertungsanlass, das Interesse an einem Unternehmen und sogenannte Praktikermethoden sind bei der Unternehmensbewertung oft maßgeblich.

In unserem Dialog sind alle bedeutenden Verfahren vertreten. Wir können diese Verfahren variieren bzw. ergänzen durch Ihre eigene Definitionen. Faktoren zur Bewertung und Gewichtung gestatten es, die Einmaligkeit eines Unternehmens zu berücksichtigen.

Wir benötigen dazu lediglich Ihre Zahlen, welche Sie èhier eingeben können. Nach Eingabe Ihrer Zahlen und Absendung, erhalten Sie ein Angebot von uns.

Bitte beachten Sie:

Die unterschiedlichen Verfahren der Unternehmensbewertung deuten darauf hin, dass es nicht "den" Wert eines Unternehmens gibt. Die methodisch sehr unterschiedlichen Vorgehensweisen bei der Unternehmensbewertung führen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Letztlich kommt es darauf an, zu welchem Zweck und für welchen Adressaten ein Unternehmenswert ermittelt wird. Bei der Unternehmensübergabe bzw. -nachfolge ist es wichtig, eine Basis für den Wert eines Unternehmens zu haben. Daher sollte man mit verschiedenen Methoden den Unternehmenswert ermitteln, wie es von uns angeboten wird. Beispiel bitte hier èdownloaden/ ansehen/ausdrucken!

Die Bewertungsverfahren gehen von dem definierten Bewertungszeitpunkt auf vergangene bzw. zukünftige Werte ein. Die Ertragswerte werden auf Basis vergangener Werte (Cash-Flow bzw. Bilanzgewinn) berechnet, wogegen die DCF-Methode und das Staffelverfahren künftige Cash-Flows betrachtet.